Die Heimat unserer Weine

Stillstand ist Rückschritt. Die Bereitschaft, sich konsequent weiter zu entwickeln, ist auch (oder gerade) für einen Traditionsbetrieb wie den unseren von immenser Bedeutung. Für uns war es deshalb immer wichtig, am Puls der Zeit zu bleiben.

Mit der Fertigstellung unserer Produktionsstätte vino:Werk ist uns im vergangenen Jahr ein Meilenstein in punkto Arbeitsoptimierung und Verbesserung unseres Qualitätsstandards gelungen. Ca. 400m² umfasst der neue Keller, die Hälfte wird als Lager verwendet, der andere Teil dient der Traubenverarbeitung, die hier schonend, hygienisch und effizient erfolgen kann. 2/3 des Gebäudes sind unter der Erde eingebettet. Dadurch bleibt es kühl, die Isolation ist optimal, die Temperaturschwankungen gering. Drei Faktoren, die sich positiv auf die Qualität und Frische unserer Weine auswirken.

Vom Weingarten ins vino:Werk

Der kellertechnologische Fortschritt hat durch die Investition in einen Fermentierbehälter in unserem Betrieb Einzug gehalten. Durch gezielte Maischestandzeiten können wir insbesondere bei den aromatischen Sorten (wie Gelber Muskateller, Riesling und teilweise auch Grüner Veltliner) eine Geschmacksoptimierung erzielen:

Die zum Großteil handverlesenen Trauben werden mittels Lesekisten in den Betrieb transportiert und über einen Stapler in den Rebler entleert. Vom Rebler geht es dann über eine kurze Rutsche in den Fermentierbehälter.

Da die Beeren beim Rebeln angequetscht werden und ein wenig aufplatzen, kann der Saft heraus rinnen. Die Maische, also das dickflüssige Gemisch aus Saft, Fruchtfleisch und Haut, wird nun je nach Sorte zwischen 6 und 18 Stunden im Fermentierbehälter belassen. Dadurch können sich die Aromen und Geschmackstoffe optimal entfalten, was dem Wein in seiner Sensorik, Struktur und Haltbarkeit zu Gute kommt.

Von der Aromatik unserer Weine überzeugen Sie sich am besten selbst!